Zündfunke des Automuseums PROTOTYP ist die seit mehr als 25 Jahren gelebte und geteilte Leidenschaft und Faszination der beiden Museumsgründer für Ästhetik, Form und Geschichte historischer Automobile.
Diese Faszination und Emotion zu vermitteln, führte zu unserem Prototyp eines Automuseums.




Erlebnis für die Sinne

Sehen, hören, riechen, fühlen

Ein Besuch bei uns ist ein ganzheitliches Erlebnis: dröhnende Motoren in der Audio-Box, Rennfahrer-Feeling im Porsche 356-Fahrsimulator, Doku-Filme im Museumskino, experimentelles Entdecken der Aerodynamik mit dem Miniatur-Windkanal. Außerdem gibt es die interaktive Bibliothek mit digitalisierten Fotoalben früherer Rennfahrer ergänzt um ein tolles Kinder-Quiz für den Rennfahrer-Nachwuchs sowie zahlreiche Exponate aus 80 Jahren Automobilhistorie. Impressionen finden Sie hier.


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Warum „Automuseum PROTOTYP“?

Neue Ziele, neue Wege

Wir verstehen uns selbst als „Prototyp“. Seit unserer Eröffnung 2008 gehen wir mit unserer Art der Präsentation neue Wege und setzen den Fokus auf die Verbindung von Mensch und Maschine. Mit viel Liebe zum Detail arbeiten wir markenunabhängig und ohne staatliche Subventionen an der Optimierung unseres Museumsprototypen. Die ausgestellten Fahrzeuge sind aufgrund ihrer individuellen Geschichte alle auf ihre eigene Art einzigartig und in einigen Fällen sogar echte Prototypen.




Daueraustellung 1

„Personen. Kraft. Wagen.“

Unser Motto

Der „PKW“ ist aus unserem Sprachgebrauch verschwunden – wir nehmen das Kürzel wörtlich: „Personen“ steht für all die Menschen, die diese Fahrzeuge erst möglich gemacht und ihre Geschichte mitgeschrieben haben: darunter berühmte Konstrukteure wie Prof. Ferdinand Porsche und Rennfahrer wie Otto Mathé und Graf Berghe von Trips. „Kraft“ verbindet die Leistungskraft der Motoren mit der Leidenschaft, Risikobereitschaft, Kreativität und Engagement der Automobilbegeisterten. „Wagen“ thematisiert das vollendete Design und die Ingenieurskunst der präsentierten Sport- und Rennwagen.


Konzept

Das Gebäude

Ein Urgestein der HafenCity

Bereits 1836 enstand an diesem Ort – einer vorgelagerten Schanze der ehemaligen Stadtbefestigung – eine Fabrik. Ab 1855 wurde hier erstmals in Deutschland Hartgummi produziert – nach dem Vulkanisierungspatent von Charles Goodyear. Zwischen 1902 und 1907 entstand das Fabrikgebäude – das heute das Automuseum PROTOTYP beherbergt – für die „Kautschukwerke Dr. Heinr. Traun & Söhne vormals Harburger Gummi-Kamm-Compagnie“. Im Krieg teilweise schwer beschädigt, wurde das Gebäude bis 1951 wieder aufgebaut und beheimatete die Graphische Kunstanstalt Schultz. Seit 2004 steht das Gebäude unter Denkmalschutz.